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    <title>Blog von Chrstiane Huber-Hackspiel, MSc</title>
    <link>https://www.huber-coaching.at</link>
    <description>Texte zum Thema Supervision &amp; Coaching.</description>
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      <title>Blog von Chrstiane Huber-Hackspiel, MSc</title>
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    <item>
      <title>Die wertvolle Kraft der Rituale nutzen</title>
      <link>https://www.huber-coaching.at/die-wertvolle-kraft-der-rituale-nutzen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wertvolle Kraft der Rituale nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rituale sind weit mehr als bloße Gewohnheiten – sie sind bewusst gesetzte Handlungen, die uns als kleine Anker - Halt, Orientierung und Verbindung zu uns selbst und unserer Umwelt schenken können. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erleben Sie die wertvolle Kraft von Ritualen, indem Sie diese in Ihr Leben integrieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum sind Rituale so wertvoll?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Struktur und Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rituale geben unserem Leben Struktur und helfen, in hektischen Zeiten immer wieder einen Ruhepol zu finden. Sie schaffen Verlässlichkeit und Orientierung, in einer Zeit wo vieles im Wandel ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit und Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Indem wir wiederkehrende Handlungen in unseren Alltag integrieren, nehmen wir Momente bewusster wahr und können uns besser mit unseren eigenen Bedürfnissen verbinden. Rituale laden dazu ein, innezuhalten und sich selbst Aufmerksamkeit zu schenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbindung zu anderen und zur Natur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rituale stärken nicht nur die Beziehung zu uns selbst, sondern auch zu unseren Mitmenschen und unsere Beziehung zur Natur. Besonders Rituale im Jahreskreis erinnern uns an unsere Zugehörigkeit zum großen Ganzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie müssen keine aufwendigen Zeremonien abhalten – oft sind es die kleinen Dinge, die uns ihre wertvolle Kraft schenken. Hier ein paar Ideen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Morgendliche Selbstfürsorgeminute
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Starten Sie den Tag mit einer bewussten Minute der Selbstfürsorge. Atmen sie ganz bewusst ein und aus und konzentrieren Sie sich auf sich selbst. Wenn Sie mögen, wählen Sie eine Intention für den kommenden Tag, z.B. auch in fordernden Situationen, ein liebevolles Selbstgespräch zu pflegen. Diese Intention nehmen Sie dann mit jedem Atemzug in sich auf. Das unterstützt Sie dabei, achtsamer und liebevoller mit sich im Alltag umzugehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abendliches Dankbarkeitsrituale
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Notieren Sie sich jeden Abend drei Dinge auf, für die Sie dankbar sind. Vielleicht mögen Sie sich dafür ein besonders ansprechendes Dankbarkeitsbuch gestalten. Dieses Ritual fördert eine positive Grundhaltung und hilft auch in schwierigen Zeiten, den Blick immer wieder auf das Gute in Ihrem Leben zu lenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahreszeitlicher Spaziergang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie sich zu jedem Monatsbeginn bewusst Zeit für einen Spaziergang in der Natur. Beobachten Sie aufmerksam, was sich verändert hat: Wie fühlt sich die Luft an? Wie riecht es? Welche Tiere können Sie beobachten? Welche Pflanzen wachsen? …. Verbinden Sie sich mit dem Rhythmus der Jahreszeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Jahreskreis mit seinen acht Festen, von Imbolc im Februar bis Yule zur Wintersonnwende, spiegelt die natürlichen Rhythmen von Werden, Wachsen Ernten und Vergehen wider. Diese Zyklen finden sich auch in unserem Leben - in Zeiten des Aufbruchs, der Fülle, des Rückzugs und der Erneuerung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Jahreskreis bietet immer wieder die Chance, uns bewusste Auszeiten zu schenken und ganz im gegenwärtigen Augenblick zu sein. Durch den Jahreskreis können wir erkennen, dass das Leben nicht linear, sondern in Spiralen und wiederkehrenden Mustern bewegt. Das schenkt Halt und Trost: Rückschritte gehören zum Leben, genauso wie die Zeiten des Wachstums und der Fülle. Wenn Sie sich auf diese Zyklen einlassen, gewinnen Sie Kraft, Inspiration und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zur Welt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Rituale – ob klein oder groß – sind wertvolle Begleiter, die uns helfen, bewusster, achtsamer und erfüllter zu leben. Sie erinnern uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind und jeder Tag, jede Jahreszeit, jeder Lebensabschnitt einen eigenen Wert und eine eigene Qualität hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 06:08:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Das Geheimnis guter Entscheidungen – Veränderungen nachhaltig gestalten“</title>
      <link>https://www.huber-coaching.at/das-geheimnis-guter-entscheidungen-veraenderungen-nachhaltig-gestalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Geheimnis guter Entscheidungen – Veränderungen nachhaltig gestalten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns in die Adlerperspektive wechseln, um besser zu erkennen, was das Geheimnis guter Entscheidungen ausmacht. Aus dem notwendigen Abstand fällt es leichter, den Überblick zu bewahren. Außerdem können Sie die Dinge klarer sehen, Sie sind emotional distanzierter und bewahren einen kühlen Kopf.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schauen Sie sich zuerst die Art der Veränderung genauer an:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Veränderungen können plötzlich und unerwartet kommen, es kann zur Krise kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Die Veränderung hat sich langsam gestaltet. Sie haben sich über einen längeren Zeitraum angepasst, waren vielleicht zu träge oder haben die Veränderung nicht vorhergesehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Die Veränderung wurde schon antizipiert, also vorweggenommen, diese wurde gut geplant und vorbereitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Haben Sie die Veränderung geplant und vorbereitet, dann hatten Sie auch Zeit, gut überdachte Entscheidungen zu treffen. Haben Sie den Zeitpunkt einer Veränderung verschlafen oder ist diese plötzlich und unerwartet in Ihr Leben gekommen, dann sind Sie gefordert, Entscheidungen zu treffen und die meistens schnell. Veränderungen brauchen also Entscheidungen. Doch wie kommen Sie zu guten Entscheidungen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Geheimnis guter Entscheidungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht haben Sie es schon mit Plus/Minus-Listen versucht oder Sie haben die Vor- und Nachteile hinauf und hinunter betrachtet und waren am Ende doch wieder nicht sicher, was die richtige Entscheidung ist. Sie hatten trotz aller Listen kein gutes Gefühl. Und das ist ein ganz entscheidender Punkt! Es ist wichtig, wie sich eine Entscheidung anfühlt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entscheidungen werden nicht nur bewusst getroffen, sondern zu einem großen Teil unbewusst. Eine gute Entscheidung braucht also nicht nur Ihren Verstand, sondern auch ein gutes Körpergefühl. Dieses Körpergefühl wird „somatischer Marker“ genannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Somatische Marker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Somatische Marker sind die Signale aus dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis. Das emotionale Erfahrungsgedächtnis liegt unterhalb der Großhirnrinde. Hier ist alles gespeichert, was einem Individuum während seines Lebens widerfährt. Einiges ist angeboren und vieles angelernt. Deshalb ist es auch bei jedem Menschen individuell.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Aktivitäten, die sich unterhalb der Großhirnrinde abspielen sind unbewusst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute wissen wir, dass dieses emotionale Erfahrungsgedächtnis eine wichtige Überlebenshilfe darstellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schnelles Denken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das emotionale Erfahrungsgedächtnis wird auch als schnelles Denken bezeichnet. Es handelt sich hier um die unbewussten Denkprozesse. Ein ungutes oder ein gutes Gefühl steht in Sekundenbruchteilen zur Verfügung. Es gibt Ihnen eine schnell verfügbare erste Einschätzung. Allerdings ist dieses schnelle Denken auch detailarm und ungenau.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Langsames Denken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Unterschied dazu arbeitet die reine Verstandestätigkeit langsam, es wird deshalb auch als langsames Denken bezeichnet. Dieses bewusste Denken findet in der Großhirnrinde statt. Verstandesanalysen können lang dauern, die Ergebnisse sind aber sehr präzise.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das menschliche Gehirn verarbeitet nicht nur Fakten, sondern auch Emotionen. Es entwickelt körperliche Reaktionen auf einen äußeren Reiz. Die Veränderungen im Körperausdruck und in der Mimik ermöglichen uns, Emotionen auch körperlich zu erleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese körperlichen Reaktionen, die somatischen Marker, steuern das Vermeidungs- oder Annäherungsverhalten. Bei einem negativen Körpergefühl gibt es dann ein „Stopp“ und bei einem positiven Körpergefühl ein „Go“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Negative somatische Marker fühlen sich oft sehr intensiv an, da diese früher besonders dem Überleben gedient haben. Das Wahrnehmen von somatischen Markern unterstützt die Selbstkompetenz, gute Entscheidungen zu treffen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Art und Weise wie Menschen Entscheidungen treffen, kann ganz unterschiedlich sein:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterschiedliche Entscheidungstypen nach Storch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           • Langsame Brüter brauchen viel Zeit, sie können gut vorausschauend planen, doch es fällt ihnen schwer, spontan zu reagieren;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           § Körperlose nehmen ihren Körper nur wenig wahr und sind weitestgehend abgeschnitten von ihren Körpersignalen, sie entscheiden mit der reinen Verstandestätigkeit;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           § Schnellentscheider:innen entscheiden vorwiegend mit ihren somatischen Markern, schalten mehr oder weniger ihren Verstand aus. Ihnen fehlen die Rückmeldeschleifen zwischen Verstand und Bauchgefühl, die für nachhaltig gute Entscheidungen dringend notwendig sind;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           § Unsichere nehmen ihre somatischen Marker zwar deutlich wahr, treffen Entscheidungen aber im Selbstkontrollmodus. Auch das kann zu unbefriedigenden Entscheidungen führen, denn auch hier sind Verstand und Bauchgefühl nicht in Übereinstimmung;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           § Feedback-Entscheider:innen machen alles richtig! Sie durchlaufen Rückmeldeschleifen zwischen Verstand und Bauchgefühl. Sind der Verstand und auch das Bauchgefühl im Einklang, dann können gute Entscheidungen getroffen werden und Veränderungen nachhaltig gelingen! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So laufen Feedback-Entscheidungen ab
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Nehmen Sie die Signale aus dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis wahr,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. verarbeiten Sie diese mit Ihrem Verstand und
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. treffen Sie Ihre Entscheidungen in Übereinstimmung mit Ihren bewussten Überlegungen und Ihren Signalen aus dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis. Manchmal braucht es dazu mehrere Rückmeldeschleifen bis der Verstand und das emotionale Erfahrungsgedächtnis gut aufeinander abgestimmt sind.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Indem Sie also Ihre bewusste Verstandestätigkeit mit den Inhalten aus dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis in einer oder mehreren Rückmeldeschleifen aufeinander abstimmen, erreichen Sie eine gelingende Selbstregulation. Selbstregulation bedeutet, die Kraft für eine Veränderung in eine gewünschte Richtung zu gestalten und dann auch zu aktivieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erst wenn die Bewertung aus dem emotionalen Erfahrungsgedächtnis und die Analyse des Verstandes, also die unbewusste Bewertung und die bewusste Bewertung zu übereinstimmenden Ergebnissen kommen, entstehen gute Entscheidungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wirklich gute Entscheidungen entstehen also dann, wenn Verstand und somatische Marker zum selben Ergebnis kommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/774398df/dms3rep/multi/w%C3%BCrfel+ja+nein.jpg" length="192699" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 06:07:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herz und Verstand in Einklang bringen</title>
      <link>https://www.huber-coaching.at/herz-und-verstand-in-einklang-bringen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Herz und Verstand in Einklang bringen“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Mental stark durch bewusste Körperkommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Geh du vor“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sagt die Seele zum Körper, denn auf mich hört sie/er nicht. Vielleicht hört sie/er auf dich.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Ich werde krank werden, dann wird sie/er Zeit für dich haben“, antwortet der Körper der Seele. (Ulrich Schaffer)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In vielen Kulturen wird das Herz als Sitz der Seele betrachtet. Auf jeden Fall kann beobachtet werden, dass unser Herz jenes Organ ist, das auf Emotionen am spürbarsten reagiert. Auch im Volksmund ist das Herz in vielen Redewendungen zu finden. Manchmal ist es schwer oder es bricht und manchmal hüpft es vor Freude.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch was hat das mit dem Verstand zu tun?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Kopf kann uns lange einreden, dass wir nicht aufgeregt sein oder keine Angst haben müssen, doch trotzdem schlägt uns das Herz bis zum Hals. Wer hat denn nun das Sagen, Herz oder Hirn? Neueste Forschungen zeigen, dass Herz und Hirn laufend aufeinander reagieren, das Herz reagiert auf das Gehirn und das Gehirn reagiert kontinuierlich auf das Herz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Mensch viel Stress oder negative Emotionen hat, dann nimmt das Herz, indem es seinen Rhythmus verändert, Einfluss auf das Gehirn und somit auf die emotionalen Prozesse des Gehirns. Unsere Gefühle und Emotionen sind die stärksten Faktoren, die den Rhythmus des Herzens beeinflussen. Somit wird die gefühlte Erfahrung von Stress verstärkt und ein Teufelskreislauf beginnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz dazu bewirken positive Emotionen ein ganz anderes Signal in unserem Körper. Emotionen wie Liebe, Wertschätzung und Freude wirken ausgleichend und es fühlt sich in unserem Inneren einfach gut an. Doch wie kommen Sie zu diesen positiven Emotionen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Achten Sie auf Ihre Gefühlsbilanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Gefühlsbilanz gibt Ihnen Auskunft über Ihre Gefühle zu einem bestimmten Thema. Sie ist eine Methode, die dazu dient, Gefühl und Verstand miteinander zu verknüpfen. Unbewusste Gefühle, die Ihnen im Wege stehen, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen, werden so sichtbar gemacht. Mit einer Skala von 0 bis 100 werden die Gefühle bewertet. Wichtig ist, dass die positiven Gefühle und die negativen Gefühle getrennt voneinander bewertet werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: Es kann sich zu 100 % positiv anfühlen, täglich eine Stunde Sport zu machen und gleichzeitig auch zu 60 % negativ bewertet werden. Das Unterbewusstsein meldet dann zum Beispiel, dass dieses Vorhaben unglaubwürdig ist. Es wird Ihnen dann nur schwer gelingen und unbewusst werden Sie sich selbst sabotieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Hier gilt es genauer in sich hineinzuspüren und herauszufinden, was Sie brauchen, damit sich Ihre Gefühlsbilanz stimmig anfühlt. Der positive Bereich sollte bei mindestens 70 % + sein und der negative Bereich sollte möglichst bei 0 sein. Stimmen die Bewertungen des Verstandes mit den Signalen Ihres Körpers überein, so haben Sie gute Aussichten, Ihr Ziel zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hören Sie auf Ihr Herz - eine Herzensreise
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beginnen Sie auf Ihr Herz zu hören und besuchen Sie es von Zeit zu Zeit. Sie können in einem ruhigen Moment eine Reise zu ihrem Herzen machen. Legen Sie dazu Ihre Hände auf das Herz und schließen Sie, wenn es Ihnen angenehm ist, Ihre äußeren Augen. Öffnen Sie dann Ihre inneren Augen und betrachten Sie liebevoll Ihr Herz. Es arbeitet für Sie Ihr ganzes Leben lang. Lassen Sie es wissen, wie sehr Sie es schätzen. Sie können Ihr Herz fragen, was es braucht. Vielleicht hat es auch eine Botschaft für Sie, die Sie mit ihren inneren Ohren hören können. Kommen Sie in Beziehung mit Ihrem Herzen und pflegen Sie diese durch einen regelmäßigen Kontakt. Es wird sich früher bei Ihnen melden, wenn es etwas braucht, weil Sie es jetzt hören und besser verstehen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht darum, sich zwischen Herz und Verstand zu entscheiden. Es geht um das Verstehen, was das Herz braucht. Denn um verstehen zu können, was Ihr Herz Ihnen sagt, brauchen Sie Ihren Verstand. So kommen Herz und Kopf mehr und mehr in Einklang miteinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gerne bin ich telefonisch, per Mail und auch Online, per Skype, WhatsApp und MS Teams für Sie da.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihre Christiane Huber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/774398df/dms3rep/multi/books-5615562_1280%281%29+%281%29.jpg" length="116624" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 09:02:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mental gesund durch die Krise</title>
      <link>https://www.huber-coaching.at/mental-gesund-durch-die-krise</link>
      <description>Wenn Sie alleine nicht mehr mit ihren Sorgen und Ängsten zurechtkommen oder Sie spüren, dass eine Richtungsänderung in Ihrem Leben ansteht, dann erlauben Sie sich eine professionelle Begleitung durch diese besondere Zeit!</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Mental gesund durch die Krise
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Definition der Europäischen Union wird eine Krise als jene Situation bezeichnet, in der ein Schadensereignis eintritt, das deutlich über die Ausmaße von Schadensereignissen des täglichen Lebens hinausgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang Jänner 2020 beginnt sich so eine Krise abzuzeichnen, zuerst in der Ferne, dann immer näher. Im März 2020 trifft die Krise durch das Corona Virus Europa mit voller Wucht. Ab Mitte März kommen die Wirtschaft und das gewohnte Leben zum Erliegen. Die Welt wird heruntergefahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staunend blicken wir jetzt auf die Ereignisse, die die Welt innerhalb von wenigen Tagen dramatisch verändert haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller Dramatik bergen Veränderungen auch immer Chancen in sich, die erst bei genauerem Hinsehen erkannt werden. Eine Krise kann auch immer einen Wendepunkt, also eine Richtungsänderung ankündigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es uns gelingt, aus der eigenen Betroffenheit auszusteigen und ein Stück weit aus der Distanz, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Adlerperspektive“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Situation zu blicken, dann können wir wieder neutraler auf die Situation sehen. Mit dem Überblick kommt auch die eigene Handlungsfähigkeit wieder zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Re-Gnose“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellt laut Horx (2020) eine Möglichkeit dar, genau diese Perspektive einzunehmen. Im Gegensatz zur „Pro-Gnose“, die in die Zukunft schaut, blicken wir mittels „Re-Gnose“ von der imaginierten Zukunft zurück in die Vergangenheit. Einen Blick aus der vorgestellten eigenen Zukunft auf die gerade stattfindende Zeit kann eine Verbindung schaffen, die uns hilft, im Augenblick die Situation besser abschätzen zu können. Aus diesem Blick können wir klarer erkennen, was es im Jetzt braucht, damit die erwünschte Zukunft stattfinden kann. Fragen Sie sich selbst: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Auf was möchte ich in der Zukunft zurückblicken können, wenn ich auf diese Zeit schaue?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Welche Schritte sind jetzt zu tun, damit sich diese Zukunft erfüllen kann?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützen meine Gedanken und Handlungen die zukünftigen Ziele?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Sie auch in Krisenzeiten gesund bleiben, ist der bewusste Umgang mit den eigenen Gedanken besonders wichtig. Negative Gedanken erzeugen negative innere Bilder, die führen wiederum dazu, dass der Körper die entsprechenden Stresshormone ausschüttet, diese verstärken die Sorgen und Ängste - ein Teufelskreis beginnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entscheidend ob Sie Ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mentale-Kraft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nutzen können, hängt also von der Art Ihrer Gedanken ab. Darum machen Sie sich diese bewusst und kommen Sie mit sich selbst ins Gespräch. Lassen Sie alle, die negativen genauso wie die positiven Gedanken zu, und versuchen Sie diese möglichst wertfrei zu betrachten. So als ob Sie sich selbst beobachten. Indem Sie auch die negativen Gedanken zulassen, anstatt diese wegzudrücken, verlieren diese an Bedrohung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie alleine nicht mehr mit ihren Sorgen und Ängsten zurechtkommen oder Sie spüren, dass eine Richtungsänderung in Ihrem Leben ansteht, dann erlauben Sie sich eine professionelle Begleitung durch diese besondere Zeit! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gerne bin ich telefonisch, per Mail und auch Online, per Skype, WhatsApp und MS Teams für Sie da.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bleiben Sie gesund! Ihre Christiane Huber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/774398df/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel.jpg" length="652291" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 07:51:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheit am Arbeitsplatz</title>
      <link>https://www.huber-coaching.at/mentale-gesundheit-am-arbeitsplatz</link>
      <description>Die Arbeitswelt der Gegenwart wird globaler, schneller und komplexer. Die Anforderungen an das gesamte System steigen. Die veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen betreffen nicht nur die äußere Welt, sondern diese haben auch erhebliche Konsequenzen für die psychische Verfassung.</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gesundheit am Arbeitsplatz
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Coaching &amp;amp; Supervision für Erhalt und Förderung der mentalen/psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz!
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In vielen Beschäftigungsfeldern verdichtet sich die Arbeit und der damit verbundene Zeit- und Leistungsdruck enorm. Waren es früher die körperlichen Erkrankungen, die für Krankenstände und Frühpensionierungen verantwortlich waren, so stehen heute die psychischen Erkrankungen im Vordergrund. Stress, depressive Erschöpfungszustände und Burn-out sind in aller Munde.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitswelt der Gegenwart wird globaler, schneller und komplexer. Die Anforderungen an das gesamte System steigen. Die veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen betreffen nicht nur die äußere Welt, sondern diese haben auch erhebliche Konsequenzen für die psychische Verfassung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wird noch im Fehlzeitenreport 2006 darauf hingewiesen, dass die psychischen Erkrankungen unterschätzt wurden und 2020 der zweithäufigste Grund für berufliche Invalidität depressive Erkrankungen sein werden, so wird dies zehn Jahre später im Fehlzeitenreport 2016 bestätigt. Krankheitstage aufgrund psychischer Erkrankungen haben seit 2004 um 71,9 Prozent zugenommen. Der Trend ist weiter steigend. Die Problemlagen sind bekannt und in der öffentlichen Wahrnehmung, dennoch fehlen tragfähige Möglichkeiten, mit der Vielschichtigkeit dieser Themen der Arbeitswelten umzugehen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Entwicklungen fordern immer mehr die Organisationen, sich zunehmend der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden anzunehmen. Gesundheit wird in Organisationen zum Managementthema. Doch das Angebot an gesundheitsförderlichen Maßnahmen ist ausbaufähig. 25 Prozent der Mitarbeitenden sind der Meinung, dass die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz nicht gesichert ist, und gut 30 Prozent geben an, keine nützlichen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Coaching und Supervision können hier einen wichtigen Beitrag zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Organisationen leisten. Diese können als wissenschaftlich fundierte Beratungsverfahren für einen konstruktiven Umgang mit arbeitsweltlichen Veränderungen und zur Bewältigung psychischer Belastungen verstanden werden. Mit Unterstützung durch Coaching &amp;amp; Supervision können belastende Faktoren bearbeitet und damit die Arbeitsfähigkeit aufrechterhalten beziehungsweise wieder hergestellt werden. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Coaching &amp;amp; Supervision können einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung von Mitarbeitenden und somit von gesunden Organisationen leisten!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 May 2019 14:50:24 GMT</pubDate>
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      <title>Was sind Sie sich "Selbst-wert"?</title>
      <link>https://www.huber-coaching.at/selbstwert</link>
      <description>Wenn etwas einen Wert hat, ist es etwas Kostbares. Wollen Sie sich „Selbst“ etwas wert sein, dann ist der erste Schritt, sich selbst bewusst zu werden. Selbstwert hat also ganz viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Doch wer oder was prägt die Einstellung, was Sie über sich glauben?</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Was sind Sie sich "Selbst-wert"?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nutzen Sie Ihr ganzes Potential und werden Sie sich "Selbst-bewusst"!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wenn etwas einen Wert hat, ist es etwas Kostbares. Wollen Sie sich „Selbst“ etwas wert sein, dann ist der erste Schritt, sich selbst bewusst zu werden. Selbstwert hat also ganz viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Doch wer oder was prägt die Einstellung, was Sie über sich glauben?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wissen Sie wie man Flöhe dressiert?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz einfach, Flöhe haben die Angewohnheit, bis zu einem halben Meter in die Luft zu springen. Wenn Sie diese dazu bringen wollen, nur noch 10 Zentimeter in die Höhe zu springen, dann setzen Sie die Flöhe in ein etwa 10 Zentimeter hohes Gefäß und geben einen gläsernen Deckel darauf. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun machen die Flöhe bei jedem Sprung eine schmerzliche Erfahrung. Irgendwann springen sie nur noch bis kurz unter den Deckel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt können Sie den Deckel abnehmen und die Flöhe werden nicht mehr herausspringen. Sie haben gelernt, nur noch bis zu einer bestimmten Höhe zu springen. Obwohl sie höher springen könnten, tun sie es nicht mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Uns Menschen geht es ähnlich wie den Flöhen in dieser Geschichte. Wir lassen uns von negativen Erfahrungen entmutigen und nutzen nur einen kleinen Teil der Fähigkeiten, die in uns stecken. Glaubenssätze, wie zum Beispiel: „Ich bin nicht gut genug“, „Ich gehöre nicht dazu“, „Die anderen können das besser“, ….. zwingen uns in ein gedankliches Korsett, aus dem wir uns nicht mehr hinauswagen, aus Angst verletzt zu werden oder zu versagen. Diese Haltungen werden oft in unserer Kindheit geprägt und ohne darüber nachzudenken ins Erwachsenenalter übernommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch stimmen diese Glaubenssätze wirklich noch mit der Realität überein? Ist vielleicht der „gläserne Deckel“ schon längst nicht mehr vorhanden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst wenn wir unsere Überzeugungen hinterfragen, können wir feststellen, ob sie stimmen oder nicht. Wir alle verfügen über ein sehr viel größeres Potenzial, als wir es für möglich halten. Was hindert Sie noch daran, über sich selbst hinaus zu wachsen und zu denken:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin wertvoll?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Glaubenssätze verändern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der erste Schritt, Glaubenssätze zu verändern ist, sich diese zuerst bewusst zu machen. Fragen Sie sich, ob diese früher einmal gestimmt haben und ob sie heute noch stimmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im zweiten Schritt klären Sie für sich, wie denn eine bessere Überzeugung lauten könnte. Ein kleines Beispiel - einer Ihrer Glaubenssätze lautet: „Ich kann nicht „Nein“ sagen“, dann könnte eine neue Haltung sein: „Ich sage öfter ja zu mir.“ Fühlen Sie dann in ihren Körper hinein. Spüren Sie eine angenehme Wirkung? Wenn ja, dann sind sie auf gutem Wege Ihre alte Überzeugung umzuwandeln. Wichtig ist, dass sich diese neue Formulierung so richtig gut anfühlt. Falls Sie dann doch wieder einmal „Ja“ gesagt haben, wenn Sie ein „Nein“ meinten, dann bleiben Sie liebevoll mit sich selbst, so wie Sie auch mit anderen Menschen umgehen, die Ihnen wertvoll sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Seien Sie sich selbst die beste Freundin / der beste Freund! Niemand ist Ihnen so nahe, wie Sie sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2019 12:06:49 GMT</pubDate>
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